Verband der heimatkundlich-
historischen Vereine Saarlouis e.V.

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Samstag, den 30. September 2017


Tagesfahrt des Verbands heimatkundlich-historischen Vereine Saarlouis e.V. 

Besichtigungen im Herzen des Elsass: Die Hohkönigsburg in den Vogesen an der Elsässischen Weinstraße sowie der Odilienberg als bekanntestes Ausflugsziel und meist besuchter Wallfahrtsort im Elsass!

07.00 Uhr Treffen in Saarlouis, Deutsche Straße / Deutsches Tor

07.15 Uhr Abfahrt mit dem „Überland“-Bus (kein WC) von Lambert-Reisen

08.30 Uhr Rast bei Saverne und Weiterfahrt 9.00 Uhr

10.30 Uhr Ankunft und Besichtigung der Hohkönigsburg und Weiterfahrt 12.30 Uhr

13.30 Uhr Mittagessen Odilienberg (einfaches Menü für alle Teilnehmer reserviert)

14.30 Uhr Besichtigung des Odilienbergs

17.00 Uhr Gruppen-Foto und Rückfahrt nach Saarlouis mit kurzer Rast in Saverne 18.00 Uhr

19.30 Uhr Ankunft in Saarlouis und Verabschiedung

Kosten für Busfahrt, Eintritte, Besichtigungen und Mittagessen 30 € (für die Mitglieder der angeschlossenen Vereine oder neue Mitglieder).

Mit der Bitte um Anmeldung bis 01. September bei den Vorsitzenden der Mitgliedsvereine. Bestätigung nötig, da begrenzte Mitgliedsvereine Personenanzahl.

Ich befinde mich vom 07. –28.August in Urlaub August in Urlaub August in Urlaub und beantworte E-Mails und telefonische Anfragen erst im Anschluss. Michael Hoen, 0151/14963959, [email protected] 

Ihre / Eure Heimatkundevereine des VHVS

Der alten Saarlouiser Friedhof- ein Vortrag von Hans Jörg Schu


Die historischen Grabmäler des Alten Friedhofs Saarlouis geben Zeugnis von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Zugleich dokumentiert sich in ihnen eine nahezu 245-jährige Friedhofskultur. In einem Vortrag mit Bilddokumentation stellte Hans Jörg Schu beim Rodener Geschichtskreis den Friedhof und seine bedeutendsten Grabmäler vor und weckte das Interesse am Alten Friedhof. Zahlreiche Persönlichkeiten, die regionale und europäische Geschichte mit geschrieben haben, sind hier beigesetzt Als ein wichtiges Zeugnis neugotischer Friedhofsarchitektur im Saarland kann die Gruftkapelle der Familie Regnier gelten. Anrührend sind die Gräber des Zirkusjungen Anton Mark und des „lieben Negers“ Chim Bebe aus Togo. Die zeittypischen Grabmäler des Friedhofs weisen eine Vielfalt an Stilen und Formen auf, in denen sich das Lebensgefühl der jeweiligen Epoche widerspiegelt. In seinem Vortrag ging der Referent auch auf den israelitischen Friedhof und seine Grabmäler ein.

Gemeinsame Besichtigung der Senderanlage Europa 1 und des Torhaus Scharfeneck in Berus

Der Stadtverband der heimatkundlich-historischen Vereine Saarlouis lud zur gemeinsamen Besichtigungsfahrt der Sendeanlage Europa 1 in Felsberg / Ittersdorf ein. Im Anschluss stand der Besuch des Torhaus Scharfeneck in Berus auf dem Programm.
Nach einem interessanten Vormittag kehrte die Gruppe zum gemeinsamen Mittagessen ein.

Sommerferienprogramm Rodena Heimatkundeverein:

Natur erleben - Führung durch den Garten der Träume in Ensdorf


Eine private Gartenanlage mit ca. 2.500 qm Garten in Ensdorf mit mehr als 60 verschiedene Blumensorten, über 40 verschiedene Dahlienarten, Rhododendron, Veilchen, Wiesen, Wildkräuter, Efeu, Themenbereiche und künstlerische Impressionen aus aller Welt, farbenfrohe Kunstwerke und vieles mehr laden zum Verweilen und erkunden ein. Für Liebhaber des heimischen Gartens und Insekten geht ein Traum in Erfüllung. Für die Getränkekühlung ist ein Westwallbunker zuständig.

Karin und Willy Engeldinger aus Ensdorf begangen vor über 15 Jahren das Projekt "Gartenerweiterung". Angefangen hat alles mit einem Standardgarten bestehend aus einigen Pflanzen, Beeten, Bäumen, Rasen, der sich im Laufe der Jahre zu einem Garten der Extraklasse entwickelte.

In der gesamten Gartenanlage befinden sich einzigartige Skulpturen aus Granit, Stein, Glas, Holz, Metall, Klangmobiles die alle selbst hergestellt wurden. Die vielen unterschiedlichen Pflanzenarten sorgen mit ihren natürlichen Düften für ein besonderes Erlebnis. Der Garten dient Bienen, Fröschen, Vögel und Insekten usw. aller Art als Rückzugsort und ist frei von jeglichen Pestiziden. Zur Anlage gehören ein Toskana-, Zen-, Terrassen- und ein asiatischer Garten. 

Treffen des Arbeitskreises Wegekreuze, Grenzsteine und Gedenkstätten

 

Einem Beitrag von Andreas Rival vom Rodener Geschichtskreis stellte den Forschungsstand in Roden dar. Es war eine interessanter Vortrag über den Stand der Kartierung und Aufzeichnung der noch bestehenden Wegekreuze und Gedenkstätte in Roden ebenso wie die Beschreibung der leider heute verschollenen Kreuze. Sein Vortrag verdeutlichte, dass Wegekreuze als steinerne Zeugen wichtige Teile der Ortsgeschichte erzählen.

Das Tagebuch 44/45 der Franziskanerin Botwida Reinig 

Der Rodener Geschichtskreis lud zum Vortrag  von Prof. Dr. Dr. Thomas Gergen ein. Thema war das Tagebuch der Franziskanerschwester Botwida Reinig von der Elisabethklinik in Saarlouis über den Kriegswinter 1944/45 in der Elisabeth-Klinik Saarlouis. 
Schwerpunkt war die Hilfe der Rodener Geistlichkeit Pfarrer Jakob Jakoby und Kaplan Wichter mit den vier Schwestern vom Kostbaren Blut, Hermiona, Dolores, Friedegunde und Erhardine.

Erinnerungen aus einer Zeit von Not und Entbehrung, als der Glaube noch einen hohen Stellenwert hatte.

Kämpfe um Saarlouis


Der Heimatkundeverein Rodena e.V. lud zum Filmabend mit Vortrag und anschliessender Diskussion ein.


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" Mir schwätzen platt" - Mundart- Abend

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums endete die diesjährige Saarlouiser Woche nicht wie gewohnt mit der Emmes am Samstag Abend gegen Mitternacht, sondern fand sonntags einen würdigen Abschluss mit Tanz, Magie und Artistik auf der Insel bzw. am Ravelin V und mit dem sich anschliessenden  vom Stadtverband der heimtkundlich-historischen Vereine Saarlouis VHVS veranstalteten Mundartabend "Mir schwätzen platt" .

Generalversammlung Rodena Heimatkundeverein Roden


Die Rodena Heimatkunde-Verein Roden lud zur Mitglieder -versammlung mit Neuwahl des Vorstandes und folgender Tagesordnung ein:

Begrüßung, Totenehrung, Feststellen der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit
Bekanntgabe der Tagesordnung, Bestätigung

Wahl des Versammlungsleiters

Berichte der 1. Vorsitzenden, Kassierer, Kassenprüfer, Schriftführer und Pressereferenten.

Aussprache zu den Berichten

Entlastung des Vorstandes

Wahl des neuen Vorstandes, Kassenprüfer

Verschiedenes, Schlusswort

Besichtigung des Ravelin V 


Der Rodener Geschichtskreis bot die Möglichkeit einer Führung des Ravelin V unter der Leitung von Jürgen Baus mit Besichtigung der neuen preussischen Brücke.

Pilgerwanderunge  nach Mettlach 


Wie jedes Jahr nahm der Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V. an der Luitwinus- Fusswallfahrt nach Mettlach teil.


Spätestens seit Hape Kerkelings „ ich bin dann mal weg“ haben Wallfahrten und Pilgerreisen wieder Hochkonjunktur und ob aus religiösen Gründen oder zum Stressabbau man hat die Gelegenheit jahrhundertealte Geschichte zu leben und erleben. 

Erlebte Geschichte - Die historische Wallfahrt nach Mettlach


 ein Vortrag von Guido Fontaine, Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V.


Jahrhundertelang mussten Angehörige der Pfarrkirchen überwiegend der Landkapitel Merzig und Perl sowie weiter von Mettlach abhängiger Pfarrkirchen außerhalb dieser Dekanate verpflichtend nach Mettlach zum Grab des heiligen Luitwinus pilgern.

Die Wallfahrt geriet jedoch damals schon gelegentlich in Vergessenheit, daher existieren historische Erinnerungsschreiben von drei Trierer Bischöfen in denen sich auch zum ersten Mal ein schriftlicher Nachweis über die Pfarrei Fraulautern findet, ein Glücksfall aus heutiger Sicht der Geschichtsforschung. Die erste Urkunde über diese Verordnung mit Nennung Fraulauterns stammt vom Trierer Erzbischof Ruotbertus, der in den Jahren 931 bis 956 dem Bistum Trier vorstand. Herr Fontaine wird anhand von Urkunden und historischen Texten sowie Fotos der heutigen schilderte ein lebendiges Bild der Geschichte Fraulauterns, bereits vor der Klostergründung, vermitteln.

Neue Ausgabe des Rodener Prisma Nr 7

Die 7. Ausgabe des Rodener Prismas, eine Publikation des Rodener Geschichtskreises  wurde am 10. Mai in Roden der Öffentlichkeit vorgestellt. 
Das Titelbild erscheint diesmal sehr ungewöhnlich, denn wer erinnert sich noch an Weinanbau in Roden und Umgebung? Und doch hat es diesen gegeben, worauf heute noch alte Flurnamen hinweisen. 
Das Rodener Prisma ist dann erhältlich in vielen Rodener Geschäften, bei Bock & Seib, bei Pieper und beim Rodener Geschichtskreis, Tel.: 06831 8601856

Eisen-Wanduhren vom 1300 bis 1800 für Klöster, Adel und Patrizier


der Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V. lud zum Vortrag von Dr. Dietmar Schuler vom saarländischen Uhrenmuseum Köllerbach ins Vereinshaus ein.


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Fotos: Hans Nicola, Beaumarais aus SZ 2015

"Die rote Zone" -  Teil II


Der Rodener Geschichtskreis lud zum Vortrag von Helmut Grein über die Evakuierung während des Westfeldzuges 1940 ein. 

Aufgrund der Lage zwischen Westwall und Maginot-Linie erwartete 

die Nationalsozialistische Regierung in Berlin beim Angriff auf Frankreich Kampfhandlungen im deutsch - französischen Grenzgebiet. Daher wurden die Bevölkerung ebenso wie Behörden und öffentlichen Einrichtungen und Betriebe des Kreises Saarlautern (Saarlouis) ins "Landesinnere" evakuiert, den betroffenen Bereich nannte man die rote Zone. Herr Grein, Mitarbeiter im Kreisarchiv  Saarlouis und Vorstandsmitglied der Vereinigung für Heimatkunde im Landkreis Saarlouis, hatte seinen Vortrag mit zahlreichen Bildern und Karten illustriert.

Die Gemischte Chorvereinigung Beaumarais im Jahr 1964 Foto: Archiv Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais

"Vereine in Beaumarais"


Der Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais lud  zu einer Bildervorführung ein. Im Rahmen eines geselligen Beisammenseins wurden historische Fotografien über das frühere Vereinsleben in Beaumarais gezeigt. Dabei waren Bilder der unterschiedlichsten Vereine, die zum Teil schon lange nicht mehr bestehen, zu sehen. Der Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais setzte mit dieser Veranstaltung seine im vergangenen Jahr begonnene Reihe der Film- und Bilder-Nachmittage fort. 

"Das Wunder von Fraulautern"


Das 2. Buch beschäftigt sich mit wundersamen Heilungen, die anlässlich der Heilig- Rock- Wallfahrt im Jahr 1844 stattgefunden haben soweit diese auch kirchlich anerkannt wurden. Zwei dieser Heilungen betrafen Mädchen der Familie Winter aus Fraulautern, die an einer nicht als heilbar beschriebenen Kopferkrankung litten. Die Mutter der beiden Mädchen machten sich zu Fuß auf die Wallfahrt nach Trier und ließ ein Stück Tuch an den Heiligen Rock anrühren, das sie nach ihrer Heimkehr den Kindern um die Köpfe band mit der Folge, dass die Kinder in kürzester Zeit geheilt waren. Eines der beiden Mädchen wurde später die Mutter, der im Jahre 1987 selig gesprochenen Schwester Blandine Merten.

Das Heft ist beim Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern zu erwerben, sowie bei Zweirad Schwarz und dem Bistro Karat in Fraulautern.

Marienhof in Gerlfangen

Ausflug zum Marienhof Gerlfangen 


Kinder erlebten Natur mit Führung durch den Bauernhof mit dem Rodena Heimatkundeverein Roden e.V.

Am Ortsrand von Gerlfangen befindet sich der Marienhof. Der Hof ist ein landwirtschaftlicher Vollerwerbsbetrieb und wird von der Familie Zenner ökologisch bewirtschaftet. Es werden Weizen, Roggen, Hafer und Dinkel angebaut.


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Mitgliederversammlung mit Neuwahlen in Picard


Der Heimatkunde- und Geschichtsverein Picard e.V. lud zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Vorstandes ein.

Folgender Vorstand wurde neu gewählt:

 

1.Vorsitzende  :   Monika Gladel

2.Vorsitzender :   Philipp Julien

Schatzmeister :   Lutwin Fontaine

Schriftführerin  :   Monika Gladel

Beisitzer :            Emil Barthel, Wolfgang Bauermann,       

                            Rainer Boden,Klaus Decker, 

                            Werner Malburg, Christoph Sahl

„Bin noch am Leben“. Feldpost des Gefreiten Joseph Schmitt von der Ostfront 1941 bis 1945. 


Die Vereinigung für die Heimatkunde im Landkreis Saarlouis e.V. lud zur Lesung von Josef Schmitt (Bildstock/Glonn[Bayern]) ins Landratsamt Saarlouis.


Der Gefreite Joseph Schmitt (1909-1985) aus Bildstock/Saar (mit Wurzeln in Schmelz) hat im Zweiten Weltkrieg, wie seiner Frau versprochen,  fast täglich nach Hause geschrieben. Er schilderte den Angehörigen  in der Heimat seine seelische Verfassung, oft mehr als durch die Zensur zulässig, auch von den militärischen Aktionen auf beiden Seiten der südlichen Ostfront in der Ukraine und in Russland. Die Not der Zivilisten, die er dort angetroffen hat, entging ihm allerdings auch nicht, wenn er schreibt: „…Man sieht so viel Elend, so manches zerstörte Menschenleben …es gibt manches, was man dem Papier nicht anvertrauen mag…“           

Sein Sohn Josef Schmitt hat die über 500 Feldpostbriefe in dem Buch „Bin noch am Leben“  ediert und mit weiteren Informationen, auch über die Familie und den Ort Bildstock, ergänzt. Er besuchte vor einigen Jahren von seinem Vater erwähnte Orte in der Ukraine und Russland.

Mit seiner Lesung will Josef Schmitt als Mitglied der Kriegskindergeneration der Erinnerungskultur Kontinuität verleihen und dem Vergessen entgegenwirken. Er bittet um Verzeihung und Versöhnung  in den betreffenden Ländern.

Sterne über Roden
 
der Rodener Geschichtskreis lud zur Buchvorstellung des "historischen Zirkels für Roden" mit den Autoren  Gerd Meyer, Dr. Phil. Max Herresthal, DR. Theol. Rolf Dillschneider, Franz Rudolf Gerath, Victor Rau ein.
Die Veranstaltung wird umrahmt vom Vokalensemble "Contra Punkt", dessen musikalischer Leiter Holger Maas zu drei Mundart- Gedichten von Elmar Hein die Musik komponiert und für den Chor arrangiert hat.

Baustellenführung "Ravelin V" 

Der Stadtverband der heimatkundlich- historischen Vereine Saarlouis lud zur Besichtigung der Baustelle des Ravelin V ein und unser Vorstandskollege und zuständige Amtsleiter Jürgen Baus übernahm die Begehung.  

Am Ravelin V wird eine repräsentative Eingangssituation zu den Festungsanlagen, zum Saaraltarm und zum Stadtgarten geschaffen. Die außergewöhnliche Parkanlage soll verdeutlichen, wie die Festung Saarlouis seinerzeit funktioniert hat. Dabei werden die vorhandenen Festungsanlagen in ihrer Geometrie und Klarheit herausgearbeitet. Großformatige Animationen, die derzeit in der oberen Kasematte der Bastion VI zu sehen sind, zeigen schon heute, wie der Park nach Fertigstellung einmal aussehen wird. Aktuell finden die Baumaßnahmen zur Realisierung des vierten Bauabschnitts "Ravelingraben und Ravelinschulter" statt. Aus der derzeitigen Bauphase wird das eigentliche Kernstück des Festungsparks hervorgehen. Hier kann unter anderem die wesentliche Funktion der Überschwemmungsfestung verdeutlicht werden. Die Führung über die Baustelle gibt einen Einblick in den Fortgang der Bauarbeiten.

 Passionsspiele im Eifelort Rieden. 


Der Heimatkundeverein Lisdorf und die Kath Frauengemeinschaft lud zum Besuch der Riedener Passionsspiele ein.


Die Passionsspiele haben in dem kleinen Eifelort Rieden in der Nähe von Mayen und dem weltberühmten Kloster Maria Laach eine lange Tradition. Die diesjährigen Spiele mit insgesamt 22 Aufführungen beginnen am 04. März und enden am 17. April (Ostermontag). Rieden hat nur 1200 Einwohner. Davon wirken 250 bei der Darstellung des Leidens Jesu Christi in der Pfarrkirche St. Hubertus mit, in der zu diesem Zweck eine große Bühne und ansteigende Sitzreihen für ca. 450 Besucher installiert sind. Bereits seit Monaten dreht sich in Rieden alles um die Passionsspiele, die dort alle 5 bzw. 6 Jahre von der Dorfgemeinschaft aufgeführt werden. Frühere Besucher, zu denen u.a. Kardinal Marx, Bischof Ackermann, Bundesministerin Nahles, Ministerpräsidentin Dreyer und CDU-Vizechefin Klöckner gehören, urteilten: „authentisch, ergreifend, großartig ! "

Foto: Schloss Beaumarais

Mitgliederversammlung  in Beaumarais

Der Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais e.V. lud zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung ins Dorfhaus Beaumarais

Besichtigung des Befehlsbunkers im Saarlouiser Landratsamt


Der Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. lud zur Besichtigung des Befehlsbunkers im Saarloouiser Landratsamt ein. 


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Besuch des städt. Museums Saarlouis in der Kaserne VI  


Der Heimatkundeverein Lisdorf lud die Mitglieder und Freunde der Heimat- und Geschichtsvereine Saarlouis und Umgebung ein, unter Führung des Museumsleiter und Stadtarchivar Benedikt Loew das Museum Saarlouis  zu besichtigen und  durch die laufenden Ausstellungen zu wandern.

Schwerpunkt der Führung war der Festungsbau Saarlouis und die Stadtentwicklung vom militärischen Prestigeobjekt zur lebendigen fröhlichen heimlichen Hauptstadt des Saarlandes. 

Jahreshauptversammlung beim Rodener Geschichtskreis:

Beim Rodener Geschichtskreis standen dieses Jahr wieder Neuwahlen des Vorstandes an.
Als erster Vorsitzender wurde Alois Rau in seinem Amt bestätigt. 
2. Vorsitzende :        Lydia Mittermüller, 
1. Schatzmeister :    Robert Schmaltz
2. Schatzmeisterin : Elisabeth Krabbenhöft
Schriftführerin:         Monika Schmaltz
Beisitzer:                  Eduard Mittermüller, Victor Rau,
Hans Krabbenhöft, Luise Luft, Ingrid Rau, Andreas Rival, Beppo Preuss
Kassenprüfer :Gudrun Lemier, Carla Heinen
Somit ist der Rodener Geschichtskreis für die nächsten zwei Jahre wieder komplett aufgestellt und kann sich den Aufgaben der Zukunft stellen.

Erlebtes - Erlauschtes. Geschichten aus Roden


Die Rodena Heimatkunde-Verein Roden e.V. lud zusammen mit Miteinander der Generationen zur Lesung des Buches von Walter Schmolensky ein mit anschliessender Diskussion und Austauschen eingener Erinnerungen in lockerer Runde



Fraulauterner Mitgliederversammlung


Der Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V. lud zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung ein, auf der auch auf wiederholten Wunsch Guido Fontaine seine Einführung zum ersten Heft der Fraulauterner Schriftreihe wiederholt hat. 


Jugenderinnerungen in Roden


Der Rodener Heimatverein Rodena lud zum gemütliches Beisammensein zum Austausch von Jugenderinnerungen ins 

Gasthaus Jungmann, Saarwellingerstr. Roden ein

Treffen des Arbeitskreises Wegekreuze, Grenzsteine und Gedenkstätten


Der Arbeitskreis des Stadtverbandes der historisch heimatkundlichen Vereine Saarlouis zum Thema : Wegekreuze, Grenzsteine und Gedenkstätten traff sich zum wiederholten Male im Torbogen Soubise Fraulautern. 

Wer Interesse oder Material zu diesem Thema hat, war und ist herzlich eingeladen, sich unserem Kreis anzuschliessen. 

Auf dem Foto befindet sich einer der Grenzsteine des Kloster Fraulautern, der sich auf den früheren Kosterbesitz in Schwarzenholz bezieht. 

Foto: Rosa-Maria Kiefer-Paulus, Vorsitzende des Rodena Heimatkundeverein Roden

Erlebtes und Erlauschtes aus Roden - Walter Schmolenzky


Der Rodener Heimatkundeverein Rodena veröffentlicht Nachkriegs-Anekdotensammlung von Walter Schmolenzky.


Auf 75 Seiten erzählt der Autor Geschichten und Anekdoten aus Roden und Umgebung in der Nachkriegszeit bis 1959. Historische Fotos, Karten und Dokumente ergänzen das Buch mit insgesamt 15 Kapiteln und machen es besonders authentisch. 


Erhältlich ist das Buch zum Preis von 7,95 € nach den Gottesdiensten in der Rodener Pfarrkirche, bei der Drogerie Herresthal und beim Rodena Heimatverein Roden e.V.

Neue Fraulauterner Schriftenreihe: 

Heft 1:

Fraulautern im Dritten Reich– die Geistlichkeit im Widerstand


Der Verein für Geschichte und Heimatkunde Saarlouis-Fraulautern e. V. stellt seine neue Schriftenreihe mit dem im Januar erschienen Heft 1 vor:


Die Reihe beschäftigt sich mit besonderen Ereignissen aus der Ortsgeschichte Fraulauterns befasst und die teilweise schon Gegenstand von Vorträgen waren. Der Verein kommt damit einem Wunsch vieler geschichtsinteressierter Bürger nach, die diese recht umfangreich ermittelten Geschehnisse nachlesen und durch eigene Forschungen noch vertiefen wollen. Die Hefte sind ausschließlich bei den Vorstandsmitgliedern des Vereins erhältlich. Das erste Heft (siehe Abbildung), bestehend aus 80 Seiten, wird zum Preise von 12,00 EUR angeboten.

Foto: Faasendsumzug 1989 in der Hauptstraße Beaumarais

Film- Vorführung - Faasendumzüge


Der Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais lud zu einer weiteren Filmvorführung ins Dorfhaus Beaumarais ein. Im Rahmen eines geselligen Beisammenseins mit Kaffee und Kuchen zum Selbstkostenpreis wurden diesmal entsprechend der aktuellen Jahreszeit Filme über die Faasend in Beaumarais gezeigt. Dabei waren über 30 Jahre alte Filme von Umzügen und Ausschnitte von Kappensitzungen zu sehen.

Der Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais setzt mit dieser Veranstaltung seine im vergangenen Jahr begonnene Reihe der Filmnachmittage fort. Die Auftaktveranstaltung im November hatte ein sehr großes Interesse gefunden. Fast 70 Gäste fanden sich im Beaumaraiser Dorfhaus ein. Der Vorsitzende Walter Löffler auch zukünftig auf reges Interesse.

Heimatkundler besichtigen neue Stadtbibliothek Saarlouis. 


Der Heimatkundeverein Lisdorf lud zu einer Besichtigung der Stadtbibliothek am neuen Standtort im Theater am Ring ein. Bibliotheksleiter Georg Andrè gab eine kurze Einführung und führte anschließend durch die neuen Räumlichkeiten. Ein Schwerpunkt bildete die heimatkundliche Abteilung . 

50 Jahre Saarlouis - Steinrausch


die OIG- Ortsinteressengemeinschaft Steinrausch veröffentlicht am 21. Januar mit tatkräftiger Unterstützung des Geschichtsverein Rodena e.V. eine detaillierte Broschüre zur Entstehung und Gründung des Ortsteils Steinrausch vor 50 Jahren, mit einer geschichtlichen Dokumentation von den Kelten bis heute, sowie Anekdoten und der Vorstellung aller wichtigen Einrichtungen und Vereine.


Erhältlich ist das Geschichtsheft bei der Bäckerei Silvanus, der Bäckerei Fischer, der Bäckerei Gergen, bei Schreibwaren Sabine Jonas und bei der Kreissparkasse Steinrausch zum Preis von 2 €.

Saarlouiser Hefte - Volker Felten


Vor interessiertem und zahlreichem Publikum wurde am 25. Januar die neue Reihe - Saarlouiser Hefte- von Volker Felten mit Heft 1, einer Sonderausgabe mit Thema "Saalbau", in der Buchhandlung Pieper vorgestellt. 
Es werden zukünftig vier Hefte pro Jahr mit historischen Themen und Ereignissen der Stadt Saarlouis erscheinen, mit vielen noch unbekannten Fotos und Texten.
Das gelungene Heft 1 über den Saalbau macht Lust auf mehr...

Ein Beitrag des Rodena - Heimatkundeverein Roden :


Roden kommt durch Tausch an Wilhelm Martzloff von Braubach 

Lantwein Bockenheimer wurde seines grundherrlichen Besitzes in Roden nicht recht froh. Gerne hätte er das Dorf dem Herzog von Lothringen verkauft. Der ließ sich aber nicht auf den Handel, der ihm die Freundschaft der beiden Erbvögte von Roden gekostet hätte, ein. Bockenheimer wollte sich deren ständige Bitten, Schmeicheleien, ja Drohungen und Schikanen nicht mehr länger bieten lassen.

Im Jahre 1600 tauscht daher Bockenheimer, aller schikanösen Quertreibereien überdrüssig, die Herrschaft Roden mit Wilhelm Martzloff von Braubach gegen das Hochgericht Walmünster und Wulfing ein.  mehr......

Fraulautern:


Sommerpause vom 23. Juni bis 16. August beim

Verein für Geschichte und Heimatkunde Fraulautern e.V. In dieser Zeit findet der Arbeitskreis Donnerstags nicht statt.

Rodener Geschichtskreis


Sommerpause vom 12. Juli bis 9. August beim Rodener Geschichtskreis. In dieser Zeit finden keine Kaffeenachmittage mittwochs statt